 |
Abgaben und Steuern senken!
Alle Infos zum Thema für Arbeitgeber und Arbeitnehmer
|
|
|
|
Der Staat kassiert mehr als die Hälfte des Einkommens.
Ab heute, dem 8. Juli, 7.57 Uhr, arbeitet der deutsche Steuerzahler wieder für die eigene Brieftasche, so der Bund der Steuerzahler.
Bis dahin ging das Einkommen in Form von Steuern und Abgaben rein rechnerisch komplett an den Staat. Die Einkommensbelastung
der Steuerzahler in Deutschland beträgt 51,73 %. Damit geben Steuerzahler von jedem verdienten Euro mit 51,7 Cent mehr als die
Hälfte an den Staat ab. Ihnen bleiben lächerliche 48,3 Cent übrig.
Unternehmen und Mitarbeiter
können sich bis zum 31.07.2008
über das nebenstehende Bestellformular jetzt für ein kostenloses und unverbindliches
Beratungsgespräch zum Thema "Abgaben und Steuern senken" anmelden und weitere Informationen anfordern. Oder rufen Sie einfach unsere Experten an unter der Telefon-Nr. 0221/570960.
>> hier mehr Infos
|
|
Steuereinnahmen sprudeln - Abgaben steigen
Jedes Jahr ermittelt
das Karl-Bräuer-Institut vom Bund der Steuerzahler den Steuerzahlergedenktag. Berechnet wird dieser auf
Grundlage der volkswirtschaftlichen Einkommensbelastungsquote. Die Summe aus Steuern und Abgaben wird ins
Verhältnis zum Volkseinkommen gesetzt und diese Quote auf die Kalendertage eines Jahres umgelegt. Damit
wird gezeigt, wie viel der Staat vom Einkommen der Bürger und Betriebe über Steuern und Sozialabgaben auf
das Jahr bezogen einbehält. Die Quote für 2008 beträgt laut der Prognose des Instituts 51,73 Prozent.
Demzufolge lässt sich der 8. Juli 2008, 7.57 Uhr, als exakter Zeitpunkt berechnen, bis zu dem die
Steuer- und Abgabenzahler im Durchschnitt rein rechnerisch nur für Steuern und Sozialabgaben arbeiten.
Dem Bürger bleibt also im Durchschnitt nicht einmal die Hälfte des von ihm erwirtschafteten Einkommens.
Immer weiter
steigende Einkommensbelastungsquote
Die
Einkommensbelastungsquote ist im langfristigen Vergleich stark gestiegen. So haben die Steuerzahler vor
10 Jahren schon am 3. Juni, morgens um 7.12 Uhr, alle Steuern und Sozialabgaben für das Jahr 1998
bezahlt. Heute müssen die Bürger mehr als einen Monat länger für Vater Staat arbeiten als vor zehn
Jahren. Der Steuerzahler-Gedenktag ist damit ein geeigneter Indikator, um zu messen, wie sehr die
Einkommen der Steuerzahler durch staatliche Zwangsabgaben belastet werden. Die Situation des Bürgers
verbesserte sich auch durch das Wirtschaftswachstum der vergangenen drei Jahre nicht. Im Gegenteil:
Die realen Nettolöhne der Beschäftigten sind im aktuellen Aufschwung sogar um 3,5 Prozent gesunken,
so das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) am 4.3.2008. Der Grund: Durch die
horrende Steuererhöhung 2007 bei der Mehrwertsteuer von 16% auf 19% und die Abflachung der
Steuerprogression ist die Abgabenlast der Beschäftigten bis ins unerträgliche weiter gestiegen.
Bereits bei einem Einkommen von 25.000 EURO müssen 25%, d.h. jeder vierte EURO, an den Fiskus abgeführt werden.
Von den Sozialabgaben gar nicht zu reden.
|
|
Staat zieht dem Bürger immer
mehr Geld aus der Tasche
Die Steuereinnahmen des Staates hingegen sprudeln
seither. Durch offene oder verdeckte Steuererhöhungen hat der Staat allein im Jahr 2007 Steuermehreinnahmen
in Höhe von 50 Mrd. EURO erzielt. Im laufenden Jahr 2008 kommen weitere Zusatzeinnahmen in Höhe von 16,2 Mrd. EURO hinzu.
Dadurch hat der Zwang zum effizienten Umgang mit Steuermitteln weiter abgenommen.
Anders sind die Vielzahl von Steuerverschwendungsaktivitäten der öffentlichen Institutionen nicht erklärbar,
die der Bund der Steuerzahler veröffentlicht hat. Dazu gehört beispielsweise die Entsorgung russischer Atom-U-Boote
mit 57 Mio. EUR auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, obwohl der russische Haushaltsüberschuss mit über 58 Milliarden
EUR tausendmal größer ist als der Zuschuss und Deutschland weit entfernt ist von eigenen Haushaltsüberschüssen.
Von Maßnahmen zu Abgabeneinsparungen auf staatlicher Seite ist in der aktuellen Politik der
Bundesregierung schon lange keine Rede mehr. "Die massiven Steuererhöhungen Anfang 2007 und
die deutlich gestiegenen Energie- und Lebensmittelpreise ziehen den Menschen das Geld regelrecht aus der Tasche.
Nicht zuletzt aber werden Lohnsteigerungen durch die ständig steigenden Beiträge und Steuern weitgehend aufgefressen.",
so Kurt Seelmann, Präsident der Handwerkskammer Oberfranken.
"Statt aber hier gegenzusteuern, wird genau diese Gruppe mit teuren Beschlüssen zusätzlich belastet.
Ich nenne hierzu nur die außerplanmäßige Rentenerhöhung, die Beitragserhöhung und
Leistungsausweitung in der Pflege oder die Erhöhung des Wohngeldes. All diese Zusatzleistungen
werden vor allem aus den Steuern und Beiträgen der sog. Mittelschicht finanziert und entziehen damit
der Binnennachfrage wichtige Kaufkraft.", so Seelmann weiter.
Was tun?
Gegen die hohe Abgaben- und Steuerbelastung kann der Bürger etwas unternehmen. Dabei geht es darum als Steuerzahler alle vorhandenen
Möglichkeiten zu nutzen, die eigenen Steuern und Sozialabgaben zu senken und dazu die sog. "kalte
Steuerprogression" zu vermeiden.
"Es ist sehr bedenklich, wenn weit mehr als die Hälfte der erwirtschafteten Einkommen durch staatliche
Kassen fließen", sagte Karl Heinz Däke, Präsident des Steuerzahlerbundes: "Insbesondere für
Arbeitnehmer ist die Steuer- und Abgabenbelastung in Deutschland nach wie vor zu hoch. Mit jeder
Gehaltsabrechnung spüren Arbeitnehmer die volle Wucht der Steuer- und Abgabenlast. Deshalb muss es
auch für sie zu einer spürbaren Senkung der Einkommensteuerbelastung kommen."
Diese Forderung ist absolut berechtigt. Denn heute ist man durch die sog. "kalte Steuerprogression"
bereits mit dem Anderthalbfachen des Durchschnittsverdienstes im Spitzensteuersatz dabei. "Früher hat
der Spitzensteuersatz erst beim 17-Fachen des Durchschnittsverdienstes gegriffen", so die
CSU-Politikerin Haderthauer in der ZDF-Sendung "Maybritt Illner" vom 3.7.2008. Deshalb fordern auch
Politiker, die Progressionskurve zu senken. "Wir haben heute Menschen und Einkommen in Steuerklassen,
die für sie gar nicht gedacht waren", so die CSU-Politikerin weiter. "Wer Pech hat, rutscht mit
einer zweiprozentigen Lohnerhöhung in einen höheren Steuersatz und zahlt plötzlich acht Prozent mehr
Steuern". Bereits bei einem Einkommen von 25.000 EURO müssen 25%, d.h. jeder vierte EURO, an den Fiskus
abgeführt werden. Von den Sozialabgaben gar nicht zu reden.
Auch dagegen können Beschäftigte bereits heute etwas unternehmen und die sog. "kalte Steuerprogression"
mit intelligenten Lösungen vermeiden.
Schluss mit der Lethargie: Arbeitnehmer und Arbeitgeber handeln jetzt!
Nicht nur Politiker, sondern auch Arbeitnehmer und
Arbeitgeber schauen der jährlich steigenden Steuer- und Abgabenlast tatenlos zu. Dabei können
sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber dies sehr einfach ändern und durch clevere Lösungen die
Steuer- und Abgabenlast für Mitarbeiter und Betrieb senken.
Aktion "Abgaben und Steuern senken"
Die InveXtra AG hilft mit kostenlosen Beratungsgesprächen Betrieben und Arbeitnehmern
die Steuer- und Sozialabgaben dauerhaft zu senken. Denn sowohl die direkten Steuer- und Sozialabgaben der
Mitarbeiter, als auch die Steuern und Lohnnebenkosten von Unternehmen können in kürzester Zeit
im Rahmen der Aktion „Abgaben und Steuern senken" gesenkt werden. Die Mitarbeiter
selbst sparen bis zu 1.500 EURO an Abgaben pro Jahr, innerhalb von 10 Jahren summiert sich die Steuer- und Abgabenersparnis auf bis zu 15.000 EUR. Dazu kommen noch zusätzliche Steuersparnisse durch Konzepte zur Vermeidung der sog. kalten Steuerprogression.
Betriebe sparen jährlich bis zu 300 EUR pro
Mitarbeiter. Innerhalb von 10 Jahren sind das bis zu 30.000 EURO bei 10 Beschäftigten und bis zu
300.000 EURO bei 100 Beschäftigten.
Unternehmen und Mitarbeiter können bis zum 31.07.2008
über das nebenstehende Bestellformular sich jetzt für ein kostenloses und unverbindliches
Beratungsgespräch zum Thema "Abgaben und Steuern senken" anmelden und weitere Informationen anfordern. Oder rufen Sie einfach unsere Experten an unter der Telefon-Nr. 0221/570960.
>> hier mehr Infos
|
Weitere Investmentfonds Themen
|
|
|
| Quelle: Investmentfonds.de, ein Dienst der InveXtra AG |
|